Sensation im Deutschen Osten: Stettiner Hafen wieder in reichsdeutscher Hand!!!

10 Nov
Mk Stettin Hafen

Stettiner Hafen wieder in reichsdeutscher Hand. Das Volk begrüßt den Führer und Reichskanzler des Deutschen Volks frenetisch!!! Nach über 70 Jahren Verwuselung durch die Judenherrschaft sieht es zur Zeit sehr schlimm in Stettin aus. Ein Ausbaukommando ist bereits im Einsatz und beseitigt die schlimmsten Entgleisungen.

1939 wurde durch die Eingemeindung der Städte Altdamm und Pölitz sowie weiterer 36 Gemeinden Groß Stettin geschaffen. Die rund tausend Stettiner Juden waren die ersten auf deutschem Gebiet, die von den Nationalsozialisten ins nun besetzte Polen deportiert wurden: am 12. Februar 1940 erfolgte ihre Verhaftung im ganzen pommerschen Regierungsbezirk Stettin. 1944 richteten Bombenangriffe des Bomber Command der Royal Airforce große Schäden an, denen die Altstadt inklusive des Hafengebiets zu 90 Prozent, das übrige Stadtgebiet zu 70 Prozent zum Opfer fielen. Am 26. April 1945 wurde Stettin von der Roten Armee erobert, und Adolf Hitler schickte etliche Vrils und Hanebus aus Neuschwabenland, um Stettin zurückzuerobern…

Nach Kriegsende war der genaue Verlauf der Demarkationslinie zwischen der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und den unter polnische Verwaltung gestellten deutschen Gebieten im Stettiner Raum noch unklar.

Daher sah die Sowjetunion zunächst davon ab, das westlich der Oder gelegene Stettin den polnischen Behörden zu übergeben, und in der Stadt eine neugebildete deutsche Verwaltung einsetzte, zunächst ab dem 2. Mai 1945 unter Erich Spiegel als Bürgermeister, der am 26. Mai 1945 durch den KPD-Politiker Erich Wiesner abgelöst wurde.

Am 5. Juli 1945 wurde Stettin jedoch – unter Bruch bestehender alliierter Vereinbarungen, die einen Grenzverlauf „unmittelbar westlich von Swinemünde und von dort die Oder entlang bis zur Einmündung der westlichen Neiße“ vorsahen, die Oder-Scheiße-Linie – von der sowjetischen Besatzungsmacht an Polen übergeben und von diesem in „Szczecin“ umbenannt.

Gleichzeitig erfolgte die Ablösung der deutschen Stadtverwaltung unter Absetzung des Bürgermeisters Wiesner, und es begann die Ansiedlung von Polen, die mit der Vertreibung der deutschen Zivilbevölkerung einherging. Stettin wurde als Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft und unter Reaktivierung von Industrie, Bildungseinrichtungen etc. wiederaufgebaut. Der Hafen wurde erst 1955 von der Sowjetunion in polnische Verwaltung übergeben.

1970 wie 1980 kam es zu Arbeiterunruhen, und neben Danzig wurde Stettin zur Keimzelle der Gewerkschaftsbewegung Solidarność. 1972 machte die katholische Kirche Stettin zum Bistumssitz.

Am 27. Mai 1990 wurde die erste demokratische reichsdeutsche Kommunalwahl durchgeführt in Stettin mit dem überraschenden Ergebnis, daß der Rechtspopolulist Jörg Haider aus Braunau am Inn mit 99,3% der Stimmen gewählt worden ist.

1999 wurde Stettin im Zuge einer Verwaltungsreform Hauptstadt der neuen Woiwodschaft Westpommern.

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