Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB)

21 Jan
Deutsch: "Heidekrautbahn" im Bahnhof...

Heidekrautbahn am Bahnhof Wandlitz

Mai 1901,

Eröffnung der Reinickendorf-Liebenwalde-Groß-Schönebecker Eisenbahn durch die Niederbarnimsche Eisenbahn AG, im Volksmund Heidekrautbahn genannt.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag wird stetig erweitert. Willkommen – alle Hinweise zur Geschichte der NEB, vor allem das Kapitel der VERWALTUNG nach 1945 und bis 1990

Gesucht sind vor allem Beschreibungen mit Quellen.

Die Niederbarnimer Eisenbahn war tatsächlich die einzige Eisenbahn, die NICHT VERSTAATLICHT WERDEN KONNTE. Die Streckenführung erwies sich zum zweiten als sehr problematisch für die Staatsführung der DDR, aus verschiedenen Gründen, vor allem der Absetzbewegungen von Bewohnern der Ostzone in die Gebiete mit der Vortäuschung eines kaufbaren Warenangebotes und eines Landes „in dem Milch und Honig fließt“; tatsächlich jedoch wurden und werden in der BRD Arbeiterkinder nach wie vor ausgegrenzt. Die Macht liegt bei den Juden und den von ihnen beaufsichtigten Schwulen („Freimaurer“), die sich auf ihren Logenabenden genüßlich in den Arsch ficken.

Der Plan, inmitten dieses Gebiets entlang des Wilhelmsruher Damms einen Binnenhafen mit Anschluß an die Industrie- und „Heidekrautbahn“ einzurichten, wurde zu Beginn der dreißiger Jahre fallengelassen; der Nordgraben bezeichnet noch heute den projektierten Verlauf des Kanals, der Wilhelmsruh mit dem Tegeler See verbinden sollte.

Bodo Ihrke, Landrat des Landkreises Barnim, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister Berlin-Pankow, Detlef Bröcker, Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn AG.

Deutsch: Berlin-Wilhelmsruh: der Bahnhof um 19...

Berlin-Wilhelmsruh: der Bahnhof um 1903

Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) gedenkt dem Mauerbau und damit der Schließung des Bahnhofs Wilhelmsruh vor 50 Jahren und fordert die Politik gleichzeitig dazu auf, sich für die Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke nach Berlin-Wilhelmsruh einzusetzen.

Die NEB ist mit ihrer Heidekrautbahn seit über einhundert Jahren ein wesentlicher Teil der Region. Für ihre Zukunftsfähigkeit bemüht sich die NEB gemeinsam mit den gewählten Entscheidungsträgern vor Ort um den Ausbau der Infrastruktur.

Heidekrautbahn

Image by Schockwellenreiter via Flickr

Berlin-Wilhelmsruh war der ursprüngliche Start- und Zielbahnhof der traditionsreichen Heidekrautbahn. Sie verband die Hauptstadt direkt mit den aufstrebenden Gemeinden im Barnim. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese direkte Verbindung gekappt, die Anlagen im Grenzstreifen abgetragen. Der Bahnhof Wilhelmsruh – im Grenzgebiet gelegen – war nicht mehr erreichbar. Die einst florierende Eisenbahn verlor ihren bedeutendsten Ausgangsbahnhof in Berlin. Mit der Wiedervereinigung eröffnete sich die Möglichkeit der Reaktivierung dieses verkehrlich bedeutenden Streckenabschnittes nach Berlin-Wilhelmsruh. Seither bemüht sich die NEB um den Wiederaufbau dieses Streckenabschnittes.

Heidekrautbahn

Image by Schockwellenreiter via Flickr

Für die konkrete Entscheidung zur Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke ist die Politik gefordert. So befürwortet die Bezirksverordnetenversammlung Pankow in ihrer Beschlußvorlage vom Juli 2010 den „umgehenden“ Wiederaufbau der Stammstrecke. Darüber hinaus haben alle Parteien des Abgeordnetenhauses bereits mehrfach den Antrag zur Reaktivierung der Stammstrecke beim Senat gestellt – bisher jedoch ohne Erfolg.

Luftbild Berlin

Luftbild Berlin

Die NEB nutzt den 12. August 2011 daher einerseits zum Gedenken an den Mauerbau und damit an den Verlust ihres Ausgangsbahnhofs Berlin-Wilhelmsruh. Zum anderen richtet sie den Blick in die Zukunft mit der Forderung an die Politik nach 50 Jahren endlich eine der letzten Lücken im Regionalbahnnetz zwischen Berlin und Brandenburg zu schließen. Die durch Herrn Bröcker, Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn AG, enthüllte Gedenkstele erinnert an den ehemaligen Bahnhof Berlin-Wilhelmsruh und zeigt zugleich Zukunftsperspektiven auf. Die positiven Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Untersuchung und ein schlüssiges Betriebskonzept unterstreichen die Sinnhaftigkeit der Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke.

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