Neues Foto der Genossin Angela Merkel aufgetaucht

22 Mai

Ein neues Foto, welches die Bundeskanzlerin Angela Merkel 1972 in Uniform zeigt, erhizt derzeit die Gemüter. Merkel hat jede Verbindung zu den DDR-Machthabern immer vehement bestritten.

Angela Kasner als FDJ Pioinier in Uniform und treue Stalin-Anhängerin

Angela Kasner als FDJ Pionier in Uniform und treue Stalin-Anhängerin

Angela Merkel als 17 Jährige in Uniform

Ein Foto aus dem Jahr 1972 zeigt eine lächelnde 17 jährige Angela Merkel in Uniform.

Jenes Foto wurde von der Jüdin Sonja Felssberg, 58, einer ehemaligen Klassenkameradin der Kanzlerin, deutschen Zeitungen übergeben. Es ist keine Frage. Alle Kinder in der DDR mußten sich im kommunistischen Organisationen beteiligen, wenn sie einen Studienplatz in einer Universität wollten.

Doch bei Frau Dr. Angela Merkel ging die Beteiligung ein wesentliches Stück weiter.

Sie war auch Propaganda-Sekretärin der FDJ.

In einem neu veröffentlichten Buch kamen brisante Details über das frühere Leben der Angela Merkel hinter dem Eisernen Vorhang zum Vorschein. n „Das Leben der Angela M.“ belegen die Historiker Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann, daß Merkel ihren politischen Ehrgeiz nicht erst nach der Wende entdeckte, schon bereits zuvor politisch aktiv war.

Reuth’s Recherchen zeigen eine Angela M., die als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates zielbewußt und systemkonform als Reformkommunistin/Sozialistin für die Runderneuerung des sich in der Form nicht mehr haltbaren Sozialismus eintrat, um die Macht des SED-Staates zu erhalten.

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12 Antworten to “Neues Foto der Genossin Angela Merkel aufgetaucht”

  1. adamlauks11 25. Mai 2013 um 23:17 #

    So jung und so geil wie damals…wie bei der Vor militärischen Ausbildung wird man nie wieder werden.

  2. Frank Poschau 26. Mai 2013 um 16:53 #

    Brief eines Bürgers an Frau Merkel,

    der, um sich den Strick zu nehmen zu feige ist, um in Deutschland leben zu können, Frau Merkel und Ihres Gleichen, ihm das Leben verleidet.
    Als Sie die Orden noch von Honecker seiner Bande entgegen nahmen und zusahen wie unsere Bürger erschossen und eingesperrt wurden, lebte ich neben Ihnen, ohne von Ihnen zu wissen, was mich aus heutiger Sicht noch graut. Als die Pleite der Russen uns in das kalte Wasser des Kapitalismus drängte, waren Sie eine der Ersten die erkannte ein „Wendehals“ zu werden, um nicht in die Arbeiterklasse abzurutschen. Sie können Ihrer Mutter heute noch danken, dass sie sich mal mit einem Geistlichen gepaart hat, so hat der Glaube dieses Mannes, für den Sie sich in der DDR nie interessiert haben, Ihrem Gesinnungswandel geholfen.
    Ich weiß heute noch nicht, wer Sie gewählt hat und wer wirklich schuld ist, dass Sie Deutschland soweit runterziehen konnten. Ich kann nur vermuten, dass die CDU
    eine Ost- und Frauenquote erfüllen musste und Sie das geringste Übel waren, was sich leider nicht bewahrheitet hat.
    Meine Freundin und ich haben nun überlegt unser Glück mit einem Kind zu krönen.
    Durch Ihre schlechte Ausbildung und den Hang zur Zerstörung, haben Sie uns die Entscheidung schwer gemacht. Wenn wir daran denken, wie viele Jahre wir brauchen, um das was Sie und Ihre unfähigen Mitstreiter an Lebensperspektive zerstört haben, haben wir kein gutes Gewissen, das einem Menschen anzutun.
    Ich habe versucht in der FDP, Ihre Handlanger des Grauens, mitzuarbeiten, musste aber feststellen, in der DDR hatte man mehr Mitspracherecht.
    Wir haben keinen Immigrationshintergrund und denken auch nicht bei unserer Überlegung an die spärliche Unterstützung des Staates, die einem hinterrücks wieder weggenommen wird. Wir wollen unserem Kind eine Gemeinschaft bieten, wo Steuern zahlen einen Sinn ergibt und Volksgewählte dem Volk dienen und nicht der Zukunft berauben.
    Es gab in der DDR einen Witz, den man sich unter den Arbeitern erzählte, der dürfte Ihnen nicht bekannt sein, der ging so:
    „Honecker geht mit einem Strick in den Wald…“, dann machte man eine Pause, der Gegenüber frage irgendwann, „ wie geht es weiter“, dann ich, „ gar nicht, der fängt aber gut an“.
    Frau Merkel,
    wenn Sie mir versprechen in den Wald zu gehen, vielleicht auch mit dem gesamten Kabinett, spendiere ich die Stricke und lege meine Freundin heute noch auf den Küchentisch, höre erst auf sie zu befruchten, wenn Zwillinge mich beißen.
    Tun Sie was für Deutschland, geben Sie auf, Kohl seine Idee bis zur Selbstzerstörung zu verwirklichen, noch hätten wir eine Chance die Kurve zu bekommen.
    Ich appelliere an den Rest des Gewissens einer Frau, von denen ich immer annahm, dass diese mit dem Herzen denken,
    befreien Sie uns von sich und Ihres Gleichen.

    DANKE
    Hätten wir die Einfachheit beschworen,
    die Zeit zum Leben.
    Wir sterben wie wir geboren,
    einfach, nackt und ohne uns zu wehren.

    Frank Poschau

    • Bürger 1. April 2015 um 01:28 #

      Sehr geehrter Herr Poschau,

      sie haben den Durchblick und das bereits 2013. Jetzt stehen Wir vor einer neuen Herausforderung. Ich hoffe Sie konnten sich bereits dazu entschließen Kinder auf diese Welt loszulassen, denn es ist sinnvoll Nachkommen Ihrer Sorte zu haben. Vergessen Sie nicht, das Ihre Kinder die Möglichkeit besitzen es besser zu machen. Die Tyrannen dieser Erde werden nicht ewig da sein – geben Sie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht auf. Auch wenn Sie sie nicht mehr erleben dürfen, so resignieren sie nicht vor dieser allgegenwärtigen Erscheinung. Den Glauben in die Menschen sollten Sie sich bewahren.

      Ein schöner Beitrag, um das Umfeld, welches bereits informiert ist, weiter zum nachdenken anzuregen.

      Dafür vielen herzlichen Dank!

  3. Rene 27. Mai 2013 um 08:04 #

    Was für ein Blödsinn hier. Das war in der DDR Pflicht. Da musste jeder, ohne Ausnahmen, ran. Vor allem aber die, die studieren wollten.

    • 360hcopa 27. Mai 2013 um 11:09 #

      Genau die „Panik“ hier ist unverständlich, zumindest für DDR Bürger, die in dem Land gelebt haben.

    • vogel 28. Dezember 2014 um 15:45 #

      stimmt nicht ,ich habe es auch nicht gemacht.

  4. b.beese 27. Mai 2013 um 10:30 #

    Hat dies auf bernds Space rebloggt und kommentierte:
    Ja, Ja die gute alte Kanzlerin.

  5. albertus 28. Mai 2013 um 08:53 #

    Son Blödsinn. Ums Wehrlager ist man höchstens durch „Krankheit“ rumgekommen … Und dann „FDJ-Pionier“ ….

    • vogel 28. Dezember 2014 um 15:46 #

      wo hast du gewohnt aber nicht in der ddr

  6. Raimund Nowak 28. Dezember 2014 um 15:08 #

    Wer nicht in der Lebte hat keine Ahnung,wie es wirklich war.Der eine oder der andere kam vielleicht um dieses drumrum aber halt nicht jeder. Abgesehen davon stärkte das
    auch Freundschaften ohne Stasi ,Honecker und Diktatur.Wer dachte damals schon dran
    das A. Merkel mal Kanzler wirt. 1972 dachte sie es bestimmt nicht. Bin zwar kein Merkel Fan aber die Zeiten waren nun mal so.

  7. NasiChaim 2. Juni 2015 um 23:24 #

    Hat dies auf Рейхстаг-Кремль Экспресс rebloggt und kommentierte:

    Lügen-Merkel lügt sich immer weiter rein… doch 82 Millionen SHAEFe können sich nicht irren. 80% gaben ihre Stimme ab und schmissen sie in die Urne. Später landen sie im Krematorium. Das Zahngold landet bei der DEUTSCHEN BANK, die von Juden gegründet und gelenkt wird.

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