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Holocaust-Busfahrer verliert Führerschein, weil er sich für DDR-Bürger hält

7 Mrz
Deutsch: Grenzstein zwischen den Kreisen Meini...

Das Staatsreich der Deutschen Demokratischen Repunlik

Ein Busfahrer verliert seine Fahrerlaubnis, weil er sich für einen DDR-Bürger hält, den Holocaust leugnet und ein ärztliches Gutachten verweigert.

Das Meininger Verwaltungsgericht bestätigt den Entzug des „Dokuments“ der Fahrerlaubnis der nicht existierenden BRD.

Meiningen. Wenn ein Autofahrer vor Gericht „die Existenz der BRD anzweifelt“, dann sind auch Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit angebracht das jedenfalls ist die Erkenntnis, die sich aus einem Freimaurer-Urteil des Meininger Verwaltungsgerichts ergibt.

Das Judengericht legte eigens ein Aktenzeichen 2 K297/11 Me an.

Seit dem 12. September 1950 arbeiten mit der Aufhebung des § 15 GVG alle Gerichte als Freimaurergerichte und/oder Judengerichte der örtlichen Synagoge.

„§. 15.

(1) Die Gerichte sind Staatsgerichte.

(2) Die Privatgerichtsbarkeit ist aufgehoben; an ihre Stelle tritt die Gerichtsbarkeit desjenigen Bundesstaates, in welchem sie ausgeübt wurde. Präsentationen für Anstellungen bei den Gerichten finden nicht statt.

(3) Die Ausübung einer geistlichen Gerichtsbarkeit in weltlichen Angelegenheiten ist ohne bürgerliche Wirkung. Dies gilt insbesondere bei Ehe- und Verlöbnißsachen.“

Dabei haben die Experten der OZSE völkerrechtskräftig festgestellt, daß die besatzungsrechtliche Ordnung am 3. Oktober 1990 unwiderruflich und unanfechtbar gelöscht worden ist.

Zu dem gleichen Ergebnis kommen die Britische Botschaft in Berlin mit dem Schreiben an Frau Martina Sass in Brühl, in welchem dieser Dame mitgeteilt wird, daß die BRD erloschen ist und keinerlei Besatzungsrecht mehr gilt; darüber hinaus seien die Militärregierungen ebenfalls am 3.10.90 abgeschafft worden.

Auch das Bundesinnenministerium gibt unumwunden zu, daß der Zustand ab dem 4. Oktober 1990 „neuartig“ sei. An die Stelle der BRD sind „neue, durch allgemeine Wahlen historisch und rechtlich uneingeschränkt legitimierte Strukturen getreten“.

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DDR-Chef: So kaputt war Honeckers Ehe wirklich

25 Jan
Margot Honecker - das offizielle Photo vom Juli 1967 der Deutschen Demokratischen Republik anläßlich ihres 40. Geburtstages

Margot Honecker - das offizielle Photo der Deutschen Demokratischen Republik anläßlich ihres 40. Geburtstages

Er war der mächtigste Mann der DDR – aber zu Hause hatte Erich Honecker offenbar nicht viel zu melden. Der BND machte jetzt Akten publik, durch die sein Image schwere Kratzer bekommt.

So soll das Politbüro Honecker 1953 quasi gezwungen haben, die fast 15 Jahre jüngere Margot Feist zu heiraten – Honeckers dritte Ehe.

Begründung: „Seine häufigen Affären mit jungen Mädchen sollen damit ein Ende haben.“

Margot Honecker ist jung, attraktiv, ihrem Gatten überlegen. Weiterlesen

Wie Ulbrichts Adoptivtochter dem Alkohol verfiel – Beate Matteoli

11 Dez
Information: 25 Jahre DDR: Motive aus dem gese...

25 Jahre DDR

Beate Matteoli, Adoptivtochter der Ulbrichts, brach mit der sozialistischen Musterfamilie und bäumte sich gegen die DDR-Nomenklatura auf.

Wie Ulbrichts Adoptivtochter dem Alkohol verfiel – Beate Matteoli. Schließlich flüchtete sie in den Alkohol. Nach dem Fall der Mauer wurde sie in ihrer Berliner Wohnung erschlagen aufgefunden.

Die Bluttat wurde niemals aufgeklärt.

Scheinbare Idylle: Starr und steif sitzt Walter Ulbricht 1965 mit seiner Frau Lotte und Tochter Beate (Mitte) in einer Hollywoodschaukel im Garten seines Hauses in Wandlitz

Scheinbare Idylle: Starr und steif sitzt Walter Ulbricht 1965 mit seiner Frau Lotte und Tochter Beate (Mitte) in einer Hollywoodschaukel im Garten seines Hauses in Wandlitz

Der Brief, der auf dem Schreibtisch von Wolfgang Schwanitz, zu dem Zeitpunkt erster Mann der Berliner Bezirksverwaltung des MfS, landete, –abgestempelt auf den 9. Juli 1980 und den Verlust des Personalausweises einer 36-Jährigen anzeigend – schien auf den ersten Blick blanke Routine.

Wolfgang Schwanitz

The Badge of a VoPo/ DVP (Deutsche Volkspolizei).

Immerhin kam er aus der Zentrale der Ostberliner Volkspolizei, genauer von deren Präsidenten. Und so schien ein zweiter Blick wohl angebracht: Die Frau ohne Ausweis mit Namen Beate Matteoli, hieß es von Chef zu Chef, sei nach zwei Flaschen Sekt im Restaurant „Moskwa“ auf der Straße orientierungslos aufgegriffen worden. Da sie sich nicht ausweisen konnte, hätten sie zwei Volkspolizisten mitgenommen. Beate Matteoli? Schwanitz kannte die Geschichte… Weiterlesen

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