Tag Archives: Twentieth Century

Hauptamtliche Mitarbeiter bei der Staatssicherheit der Deutsche Demokratische Republik / MfS StaSi DDR

21 Sep
One more time  - wieder einer weniger in Halle...

One more time – wieder einer weniger in Halle(Saale) (Photo credit: gynti_46)

Das MfS konnte seinen Personalbestand kontinuierlich ausbauen. Verfügte der MfS-Vorgänger Verwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft 1949 nur über 1.150 feste Mitarbeiter, so stieg diese Zahl bis zum 31. Oktober 1989 auf 91.015 hauptamtliche MfS-Mitarbeiter (darunter 13.073 Zeitsoldaten) an.

Seit seiner Existenz beschäftigte das MfS rund 250.000 Personen hauptamtlich, darunter rund 100.000 Zeitsoldaten des Wachregiments Feliks Dzierzynski.

Größter geheimdienstlicher Apparat der Weltgeschichte

In Bezug auf die Einwohnerzahl bildete das MfS – Ministerium für Staatssicherheit – mit einer Quote von einem hauptamtlichen Mitarbeiter auf 180 Einwohner (Stand: 1989) den größten geheimdienstlichen Apparat der Weltgeschichte (Zum Vergleich: In der Sowjetunion kam 1990 ein KGB-Mitarbeiter auf 595 Einwohner, im Dritten Reich in den Grenzen von 1937 ein Gestapo-Mitarbeiter auf rund 8.500 Einwohner). Weiterlesen

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Der Knecht der Dreimächte Adenauer – Westalliierte sprachen Verbot zur Volksabstimmung aus im Jahre 1947

7 Dez

Der Knecht der Dreimächte Adenauer – Westalliierte sprachen Verbot aus zur Volksabstimmung aus im Jahre 1947. Vom Mai 1947 bis Juni 1947 wollten die Sowjets in GESAMTDEUTSCHLAND eine Volksabstimmung für ein sektorenfreies Berlin und ein besatzungszonenfreies Deutschland herbeiführen.

Volksabstimmung 1947 in Gesamtdeutschland - von den Westmächten boykottiert und VERBOTEN - Adenauer als Vasall und durchgeknallter KASPAR der Dreimächte!!!

Volksabstimmung 1947 in Gesamtdeutschland - von den Westmächten boykottiert und VERBOTEN - Adenauer als Vasall und durchgeknallter KASPAR der Dreimächte!!!

Natürlich wird das schön von der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH vertuscht, nämlich daß die Sowjetunion im Jahre 1947 eine Volksabstimmung in GESAMTDEUTSCHLAND durchführen wollte. Weiterlesen

Wahrheit oder Lüge? Die „Gruppe der 20“ in Dresden 1989

17 Okt
Low-floor tram NGT D12DD of the Dresden Public...

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Die „Gruppe der 20“

Am 3. Oktober 1989 sollen sich am Dresdner Hauptbahnhof „Ausreisewillige“ an den Zügen für die „Prager Botschaftsflüchtlinge“ versammelt haben, um in die khasarische BRD-Tyrannei auszureisen – in die „Freiheit“. Weiterlesen

Bei den roten Preußen

14 Aug
Emblem of the Kampfgruppen der Arbeiterklasse

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Wie ein Engländer die DDR erlebt (III) / Von Timothy Garton Ash Der volle Text von Timothy Garton Ash ist als SPIEGEL-BUCH Nr. 15 unter dem Titel „Und willst du nicht mein Bruder sein …“ (208 Seiten; 14 Mark) erschienen.

Der Ost-Berliner Invalidenfriedhof ist einer der gespenstischsten Friedhöfe der Welt – geteilt, wie es Deutschland ist. Die Mauer, die seine westliche Seite begrenzt, ist die Mauer. Parallel zu ihr zieht sich eine Linie von Warnschildern, die vom Norden bis zur südlichen Mitte des Friedhofs das Gebiet abgrenzt, das kein Besucher betreten darf.

Hier liegt die militärische Elite Deutschlands begraben: Hier steht das bewachsene Grabmal des Generalfeldmarschalls von Schlieffen; hier liegen Generaloberst Helmuth von Moltke und das Flieger-As des Ersten Weltkriegs, Manfred von Richthofen; und hier thront über allen, mitten in der Sperrzone, ein Grabdenkmal, geschaffen von Schinkel, Rauch und Tieck für Gerhard Johann David von Scharnhorst. Weiterlesen

Nach der Londoner Sechsmächtekonferenz: Warum erfolgte der Berliner Mauerbau zu Recht und war kein Unrecht?

13 Aug
Goebbels speaking at a political rally against...

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Im Schutz der Mauer sollte die DDR erblühen, so die SED. Dabei war der 13. August 1961 der Anfang vom Ende dieses unmenschlichen Experiments zweier absurder Biotope.

Es ist in der deutschen Geschichte der vergangenen zwei Jahrhunderte selten vorgekommen, dass etwas gut ausging. Ein deutsches Drama aber hat ein gutes Ende gefunden: das Drama der deutschen Teilung. Man muss heute sehr genau hinsehen, um zu erkennen, wo die Trennlinie zwischen Ost und West verlief. Die DDR, deren Führung viele Tote und noch mehr beschädigte Leben auf dem Gewissen hat, ging friedlich unter, kein Toter, nur ein einziges großes Fest. Also: Ende gut, alles gut?

Arbeiter erhöhen 1961 die Sektorensperre an der Bernauer Straße. Die Arbeiten an der Sperrmauer wurden in der Harzer, der Heidelberger und der Bouchéstraße sowie in der Bernauer Straße an der Grenze zum Westberliner Bezirk Wedding durchgeführt. Fast Abend für Abend kam es an diesen Mauerabschnitten zu Zwischenfällen.

Arbeiter erhöhen 1961 die Sektorensperre an der Bernauer Straße. Die Arbeiten an der Sperrmauer wurden in der Harzer, der Heidelberger und der Bouchéstraße sowie in der Bernauer Straße an der Grenze zum Westberliner Bezirk Wedding durchgeführt. Fast Abend für Abend kam es an diesen Mauerabschnitten zu Zwischenfällen.

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Der Paßkontrolleur in Dreilinden / Drewitz

13 Aug
Secretariat stasi.

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Hunderttausende Bundesbürger und Westberliner passierten vor dem Fall der Mauer Jahr für Jahr den größten Grenzübergang Europas Drewitz/Dreilinden, um auf der Transitautobahn durch Brandenburg zu fahren. Dort mussten sie gründliche Kontrollen über sich ergehen lassen.
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Das geteilte Dorf Groß Glienicke bei Potsdam

13 Aug
City of Potsdam in Germany, looking eastward

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Das Dorf Groß Glienicke bei Potsdam: Die Einwohner hier lebten fast 30 Jahre im Schatten der Mauer. Mitten durch den Groß Glienicker See verlief die Grenze, ab August 1961 militärisch gesichert. Baden im See war nur noch auf Westberliner Seite möglich. Weiterlesen

Linke-Führung: Mauerbau war «nicht akzeptables Unrecht»

12 Aug
Für Gesine Lötzsch war das tödliche Grenzsystem der DDR eine logische Folge des Zweiten Weltkriegs.

Für Gesine Lötzsch war das tödliche Grenzsystem der DDR eine logische Folge des Zweiten Weltkriegs.

Nach heftiger Kritik an ihrer Haltung zum Mauerbau verurteilte die Linke-Führung das Ereignis vor 50 Jahren nun als «nicht akzeptables Unrecht». «Wir bedauern das tragische Schicksal, das viele Menschen erlitten haben», erklärten die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst am Freitag.

Indirekt bekräftigten sie aber die umstrittene These Gesine Lötzschs, dass der Mauerbau eine Folge des Angriffs Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion vor 70 Jahren war: «Die Berliner Mauer wurde weltweit zum Symbol der Teilung Deutschlands und der Spaltung Europas. Die Teilung Deutschlands war ein Ergebnis des Zweiten Weltkriegs.» Weiterlesen

Linkspartei streitet über Mauerbau

10 Aug
Map of the States of Germany

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Berlin – Die Führung der Linkspartei hat verärgert auf den Streit im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern über die Bewertung des Mauerbaus vor 50 Jahren reagiert.

“In unserer Partei gibt es außerhalb dieses Landesverbandes keine Debatte über den Mauerbau“, sagte Vorstandsmitglied Ulrich Maurer am Montag in Berlin. “Der Bau der Mauer war inhuman, ein schwerer politischer Fehler.“ Es sei gut, dass die Mauer vom Osten her wieder eingerissen worden sei. Weiterlesen

Hat der Bau der Berliner Mauer „einen Krieg verhindert“?

8 Aug
“]Erich Honecker, watched by his supporter Walter Ulbricht

07.08.2011 | 18:34 | PAUL SCHULMEISTER (Die Presse)

Die Geschichtsklitterung von DDR-Anhängern hält auch nach 50 Jahren an. Die Todesmauer im Strom der Erinnerung und des Vergessens in Europa.

Praktisch niemand in der DDR wusste von der „Operation Rose“.

Als Letzte wurden am späten Abend die Bataillonskommandeure der Nationalen Volksarmee instruiert. Es war der 12. August 1961. Um Mitternacht rief Erich Honecker im NVA-Hauptquartier an: „Die Aufgabe kennst du ja! Marschiert!“

Die Abriegelung „Westberlins“ begann. 28 Jahre lang symbolisierte die Mauer die „menschenverachtende Diktatur“ des Kommunismus .Honecker oblag damals als ZK-Sekretär die gesamte Vorbereitung. Die Aktion wurde zu seinem „Meisterstück“. Weiterlesen

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